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Langues et cultures régionales et minoritaires

Das Italienische in der Schweiz: eine totale Präsenz

Mis à jour : 6 Oct 2017

Von Verio Pini, Irene Pellegrini, Sandro Cattacin und Rosita Fibbi.
Die Pflege der einzelnen Sprachen kann in einem mehrsprachigen Land wie der Schweiz nicht den einzelnen Sprachregionen überlassen werden. Am Beispiel des Italienischen lassen sich Wege für einen respektvollen Austausch aufzeigen, ohne die Kommunikation dem Englischen zu überlassen. Letzteres würde nicht nur die Schweizer Mehrsprachigkeit gefährden, sondern auch zu einer intellektuellen Armut führen. Es gibt keine pädagogischen Modelle oder politischen Konzepte, die den Gebrauch des Italienischen in der Schweiz angeregt oder begünstigt hätten. Historische Gründe für den Einzug des Italienischen in die Eigenossenschaft sind indessen bereits in der Annexion des Tessiner Gebiets durch Napoleon zu finden, welcher aus strategischen Erwägungen die Vereinheitlichung seiner Reiche anstrebte.
In der Reihe «Penser la Suisse» erscheinen Publikationen des gleichnamigen Think Tanks, einem als Verein organisierten Zusammenschluss von SozialwissenschafterInnen. Erschienen im Seismo Verlag, 88 Seiten, ISBN 978-3-03777-185-3.
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