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Communication et conclusions

Kommuniqué zum Argumentationsthema « Wirtschaft und Gesellschaft »

Zuletzt aktualisiert: 24 Mai 2016

Wir stehen vor einer paradoxen Situation.
Der Bedarf an einer internationalen Sprache im Geschäftsleben ist zweifellos vorhanden, aber zahlreiche Untersuchungen bestätigen, dass dieser Bedarf sich keineswegs auf das Englische beschränkt. Es bestehen andere internationale Sprachen, und sie haben eine echte wirtschaftliche Tragweite. Selbst lokale Sprachen und die « Sprachen des Nachbarn » haben ihre wirtschaftliche Tragweite und können von den Unternehmen nicht ignoriert werden.
Die paradoxe Situation besteht darin, dass der Bedarf an Sprachen, obwohl bekannt und weithin anerkannt, in den Ausbildungsgängen der Manager und Ingenieure nicht auftaucht, weder als Unterrichtsfach, allzuoft wird nur englisch angeboten, noch als vollgültige Dimension des Managements.
Daher folgende Vorschläge:
17. Stärkung des Gedankens, dass die Sprachen ein zentraler Effizienzfaktor im internationalen Management sind
18. Ausdehnung der sprachlichen, kulturellen und manageriellen Dimension auf alle Studiengänge des Managements
19. Einwirkung auf die Akkreditierungs- und Zertifikationsorganismen (CEFDG, CTI) zur Anerkennung in den Referenzlisten der sprachlichen, kulturellen und manageriellen Dimension
20. Verteidigung einer mehrsprachigen Sicht in allen Ausbildungsgängen zum Management, auch bei der Ingenieursausbildung.

 

Kommuniqué zum Argumentationsthema « Bildung »
Kommuniqué zum Argumentationsthema « Politik »
Kommuniqué zum Argumentationsthema « Kultur »
Kommuniqué zum Argumentationsthema « Wirtschaft und Gesellschaft »

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 Die 4. Europäische Tagung über Mehrsprachigkeit findet 2016 in Brüssel statt