Mehrsprachigkeit und Diskriminierung: Sprache kostet
Quelle: taz.de, 7.9.20 Es ist eine Debatte in Anführungsstrichen, die immer dann aufgewärmt wird, wenn Deutschland wieder einen Schuss Leitkultur braucht. Sie ist ein Klassiker in konservativen Kreisen, erinnert man sich an den einstigen Vorstoß der CSU, laut der in migrantischen Wohnzimmern bitte schön auch Deutsch zu sprechen sei; oder an Carsten Linnemanns (CDU) Idee, noch nicht so...