Im Auftrag der Delegierten des Bundes für Mehrsprachigkeit, Nicoletta Mariolini, hat das Zentrum für Demokratie Aarau (ZDA) der Universität Zürich eine Pilotstudie zur Analyse der Auswirkungen von künstlicher Intelligenz (KI) auf die Mehrsprachigkeit in der Bundesverwaltung durchgeführt. Sie wurde am 16. Juni 2026 in Bern präsentiert. Aus ihr geht hervor, dass KI-Tools zwar zum Abbau der Sprachbarrieren beitragen, gleichzeitig aber das Risiko mit sich bringen, dass gewisse kulturelle Besonderheiten verloren gehen und dass dem Verständnis unter den Sprachgemeinschaften geschadet wird.
Die Herausforderungen der künstlichen Intelligenz für die Mehrsprachigkeit in der Schweizerischen Bundesverwaltung
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